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Aktuelle Studien ergeben, dass 52% der Beschäftigten freiwillig ihren Job wechseln möchten. 48 % tun dies unfreiwillig nach einer (drohenden) Kündigung seitens des Arbeitgebers.

Einer der Hauptgründe für einen freiwilligen Jobwechsel ist oft die Vorstellung, dass es automatisch besser werden wird. Aber man sollte dabei bedenken, dass es überall Haken, Negatives und Nachteile geben kann. So wird man eventuell seinen nervigen Chef los, bekommt dafür jedoch eine echte Nervensäge als direkten Kollegen. Auch sollte das Thema Gehalt nicht der ausschlaggebende Punkt für einen Jobwechsel sein, denn Geld motiviert meist nur kurzfristig.

Es gibt jedoch natürlich auch gute Gründe für einen Jobwechsel:

Entwicklungsstillstand:

Empfinden Sie Ihren Job als Routine und Langeweile? Dann sollten Sie sich definitiv umschauen. Was viele aus den Augen verlieren: auch ein interner Wechsel kann einiges bringen und die Lage verbessern.

Krank durch Stress Sind Sie häufig krank?

Magen-Darm-Erkrankungen, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen etc. können ein Warnsignal des Körpers auf zu viel Stress und Belastung sein.

Sie werden bei Projekten nicht mehr eingebunden

Sie werden für die langweiligen Standardaufgaben eingeplant während die anderen Kollegen als Leistungsträger glänzen.

Schlechte wirtschaftliche Lage des Unternehmens

Loyalität ist gut, jedoch an dieser Stelle unangebracht. Ziehen Sie die Reißleine bevor es zu spät ist!

Veränderte Lebensumstände

Die Familie vergrößert sich, Ihre Prioritäten verschieben sich oder Sie haben das Gefühl, Sie steuern grundsätzlich in eine andere Zukunft? Dann sollten Sie ernsthaft darüber reflektieren ob dies im aktuellen Unternehmen realisierbar ist.

Wenn Sie jetzt ernsthaft erwägen, den Job zu wechseln, hier zur Sicherheit noch eine kleine Checkliste:

  • Wird mich der neue Job motivieren und meinen Horizont erweitern?
  • Wird es dort nette Kollegen geben?
  • Kann mir der neue Job neue Türen öffnen?
  • Wen mache ich mit dem Jobwechsel glücklich?

 

Sehr interessant ist übrigens folgende Tatsache: Wer sich aktiv freiwillig nach einem neuen Job umsieht ist meist hinterher nicht nur glücklicher, sonst auch gesünder. Das Gefühl, sein Glück selbst in die Hand genommen zu haben, vermittelt Handlungskontrolle und Selbstsicherheit… ein gutes Gefühl! :-)

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